Das Seelsorgerteam sowie der Sachausschuss "Öffentlichkeitsarbeit" begrüßen Sie ganz herzlich auf unsrer Homepage.

In den letzten Jahren sind unsere Pfarrgemeinden auf vielen Gebieten zu einer lebendigen Gemeinschaft zusammen gewachsen, aber wir dürfen in den Anstrengungen nicht nachlassen, die gemeinsamen Anliegen weiter nach vorne zu bringen. Eine große Herausforderung in den kommenden Jahren wird sein, die Ergebnisse der "Trierer Synode" mit all ihren anstehenden Veränderungen hin zur "Pfarrei der Zukunft" umzusetzen. Hierbei ist uns eine breite Akzeptanz der Menschen vor Ort besonders wichtig. Hilfreich hierbei ist sicherlich, überkommene, identitätsstiftende Strukturen, die über Jahrhunderte gewachsenen sind, nicht außer acht zu lassen.

.... Gedanken in die Zeit von Pfarrer Bernhard Fuchs


Foto by Myriam | pixabay

Der Monat Oktober ist in besonderer Weise durch den Rosenkranz geprägt. Es gibt kein anderes Gebet, das den gesamten christlichen Glauben umfasst und zum Ausdruck bringt. Das Kreuzzeichen am Anfang erinnert uns an den dreifaltigen Gott, an das Geheimnis unserer Erlösung und an unsere Taufe. Das Apostolische Glaubensbekenntnis beinhaltet die Lehre der Kirche.

Die drei göttlichen Tugenden (Glaube, Hoffnung und Liebe) weisen auf die christliche Morallehre hin. Im Vaterunser sprechen wir mit den Worten, die Jesus selbst uns gelehrt hat. Im Ave Maria mit den eingefügten Geheimnissen denken wir an die Menschwerdung, die Passion, die Verherrlichung des Gottessohnes und, wenn wir auch noch die licht- und trostreichen Geheimnisse einbeziehen, an das Leben Jesu und an die sogenannten „letzten Dinge“, das, was uns nach dem Tod erwartet, die Vollendung unseres Lebens bei Gott.

Damit ist alles ausgesprochen, was uns in der Heiligen Schrift offenbart ist. Und schließlich das Gloria Patri, der abrundende Lobpreis des dreifaltigen Gottes, in das Gebet einmündet und das so zur Anbetung des Allerhöchsten wird. Ja - „mit dem Rosenkranz haben wir“, wie der verstorbene Kardinal Meisner einmal gesagt hat, „den ganzen Glauben in der Hand“.

Die monatlichen wechselnden Texte finden sie unter:
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